WunschApp zur persönlichen Entwicklung

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Mein WeeDooCare Team und ich haben eine App ausgeliefert, um spirituelles Wachstum zu fördern, indem du Dich mit Wünschen und Wertvorstellungen beschäftigst:
Die WeeDooCare WunschApp!
Du kannst Dich für die WunschApp (Web Cloud Version) registrieren oder die WunschApp ohne Registrierung auf Deinem mobilen Gerät, Tablet oder iPad installieren:
WunschApp (iOS)
WunschApp (Android).
Unsere Cloud Apps sind nur verfügbar für registrierte Benutzer, weil sie personalisierte Datenbanken benutzen. Die aktuelle Version der WunschApp auf mobilen Geräten speichert Daten nur auf Deinem lokalen Gerät.
Philosophie und Ursprung der App
Wir lassen uns u.a. von Igor Sibaldis Ansatz inspirieren:

Wir haben auch viel von Christian Meyers Buch “Ein Kurs in wahrem Loslassen” gelernt. Dazu bringen wir unsere eigene Weltanschauung und Ideen ein. Herzlichen Dank an Morena Possagno, die leidenschaftlich engagierte systemische Therapeutin, die mir über Igor Sibaldi erzählt hat.

Igor Sibaldi schlägt vor, dass wir eine Liste mit 101 Wünschen erstellen (eine unrealistisch große Zahl, wenn es um Wünsche geht, wie in den Märchen der “Tausend und eine Nacht”) und uns jeden Tag damit beschäftigen. Die ersten 20 Wünsche werden vielleicht konsumorientiert sein aber je mehr Wünsche wir überlegen, desto interessanter für die eigene Entwicklung wird es. Die Formulierung der Wünsche unterliegt einigen wichtigen Regeln.
Wünsche müssen kurz, knackig und positiv formuliert sein. Jeder Wunsch fängt mit “Ich möchte” oder “Ich wünsche” an. Geldwünsche sind unheilsam und Wünsche dürfen konkrete Namen von anderen Menschen nicht involvieren.
Das Unterbewusstsein spielt unheilsame Tricks, wenn wir Wünsche negativ formulieren. Wenn ich schreibe “Ich möchte keine Migräne haben”, betone ich “Migräne” und beschwöre Migräne heraus. Es ist so wie mit dem berühmten Rosaelefant. Was tust du, wenn jemand dich darum bittet, an Rosaelefanten nicht zu denken? Tja…
(Am Besten ist es, sich auf einer anderen Ebene mit den Elefanten im Raum zu beschäftigen, weil sie ansonsten zu groß und lästig werden aber das ist eine ganz andere Geschichte für eine andere Nacht…)

Wir können Igor Sibaldi nur zustimmen: Es ist super, dass Wünsche positiv formuliert werden. Ich leide unter starker Migräne und ich habe meinen Wunsch so umformuliert: “Ich möchte, dass meinem Kopf gut geht”.

Die WunschApp unterstützt unseren spirituellen Entwicklungsprozess und gibt uns Anregungen. Christian Meyer schlägt z.B. vor, dass wir uns damit beschäftigen, ob unsere Wünsche wirklich von uns selber kommen oder ob sie vielleicht eher die Wünsche von anderen Menschen an uns sind, z.B. die Wünsche von unseren Eltern oder die Erwartungen der Nachbar. Die App wird uns mit Fragen helfen, z.B. “Ist das Dein eigener Wunsch?”, “Was steckt hinter diesem Wunsch wirklich?”. Die meiste Arbeit kommt natürlich von uns selber und es macht Spaß.

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